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Technisch

Q = Frage; A = Antwort

Q:

Was ist ODBC?

A:

Die Open Database Connectivity (ODBC) ist ein Application Programming Interface (API) welches es uns möglich macht, eine sichere und absolut stabile Umgebung für den Zugriff der Benutzer zu schaffen. Standardmässig wird TaskTimer mit einer Adaptive Server Anywhere 9-Datenbank ausgeliefert, die zentral auf dem Server abgelegt wird und via Dienst für die TaskTimer Benutzer zugänglich sein muss. Aktuell sind neben der standardmässig mitgelieferten Datenbank folgende Varianten unterstützt: Microsoft SQL Server 7.x, 8.x, 2005, Oracle 8/9i und Sybase System 10/11.

Q:

Was ist die Idee der Docking-Funktion und wie funktioniert das Docking?

A:

Die Funktion des Docking erstellt beispielsweise auf der lokalen Harddisk eines Laptops eine Datenbank. Damit können Sie sich vom Netzwerk anmelden und - wo immer Sie sich befinden - jederzeit auf die Daten des TaskTimers zugreifen. Und dies nicht nur auf Ihre, sondern auch auf die Daten Ihrer Mitarbeiter. Die Funktion, damit Sie eine lokale Datenbank erstellen können nennt sich Docking. Den Docking-Prozess können Sie starten unter Datei, Docking. Der Assistent führt Sie Schritt für Schritt durch den Docking-Prozess und erstellt in der Folge eine lokale Datenbank. Sobald Sie wieder zurück am Arbeitsplatz sind, können Sie die lokale Datenbank mit der Datenbank auf dem zentralen Server zusammenführen. Klicken Sie dazu beim Anmeldebildschirm des TaskTimers auf den Knopf "Haupt-DB" und befolgen Sie die Anweisungen. Die Daten auf Ihrer lokalen Harddisk werden dann in die zentrale Datenbank übertragen und aktualisiert.

Q:

Wie verwende ich die Import/Export-Funktion?

A:

Die Import-Funktion kann verwendet werden, um neue Daten in die TaskTimer Datenbank zu integrieren. Sie kann aber nicht verwendet werden, um bestehende Daten zu verändern. Die Import-Datei muss "kommasepariert" sein (CSV), mit oder ohne Felderbezeichnung. CSV-Dateien können von den aktuell gängigen Programmen standardmässig erstellt werden. Die Export-Funktion kann verwendet werden um bestehende Daten aus TaskTimer zu extrahieren und damit bespielsweise mit Excel andere Sortierungen oder Darstellungen/Kumulationen zu erstellen. Der Export ist jeweils auch ein kommasepariertes File mit oder ohne Felderbezeichnung.

Q:

Warum ist im TaskTimer bereits eine Lizenznummer (TT62-L050-) installiert?

A:

Diese Lizenznummer ist für die Verwendung des TaskTimers im Demo-Modus gedacht. Sobald Sie einen neuen Demo-Benutzer in der Datenbank anlegen, wird diese Lizenz für die Freischaltung von 50 Logins verwendet. Im TaskTimer gibt es keine Limitierung in Bezug auf die Anzahl Benutzer im Demo-Modus. Sobald die Anzahl Logins ausgenutzt wurden, können Sie bei uns eine kostenpflichtige Lizenz beziehen, die den TaskTimer wieder freischaltet.

Q:

Ich kann meinen TaskTimer nicht öffnen. Es werden jeweils Fehlermeldungen ausgegeben, dass die Datenbank nicht geöffnet werden kann...

A:

Schliessen Sie TaskTimer vollständig (alle Benutzer die mit TaskTimer arbeiten) und starten Sie auf einem Arbeitsplatz folgende Funktion: Start, Programme, Mobipro oder TaskTimer, Datenbank Re-Index. Klicken Sie danach auf Weiter, Weiter und nochmals Weiter und danach auf Start. Einstellungen in diesem Menü sind grundsätzlich nicht notwendig. Das Datenbankreparatur-Programm überprüft die Datenbankkonsistenz und repariert die "korrupten" Einträge. Sobald die Re-Indizierung abgeschlossen ist, können Sie das Fenster mit Schliessen quittieren und dann TaskTimer starten. Problem gelöst? Falls nicht, lassen Sie NICHT nochmals den Re-Index laufen, sondern kontaktieren Sie uns bei Misserfolg unter unserer Rufnummer 044 / 734 44 24 um das weitere Vorgehen abzustimmen. ACHTUNG: Diese Lösung funktioniert nur bei TaskTimer 6.0 und 2004, NICHT bei SQL-Versionen!

Q:

Ich habe einen Palm, PocketPC oder ein Windows CE-Gerät wie beispielsweise HP IPaq oder Qtek und weiss nun nicht, welche Software ich wie installieren muss.

A:

Um eine erfolgreiche Synchronisation zu Ihrem Electronic Organizer durchführen zu können bedarf es einer Übertragungsschnittstelle. Bitte Fragen Sie uns an (Tel. 044/734 44 24), welche Geräte derzeit unterstützt werden und welche Software wie bezogen und installiert werden sollte.

Q:

Wo verändere ich die Anzeige der Telefonliste (Adressfeld 1, 2....)

A:

Starten Sie TaskTimer mittels dem Kurznamen SYSOP, üblicherweise ohne Passwort, Wählen Sie aus dem Menü Optionen die Funktion SYSOP-def. Eigenschaften und danach die Registerkarte Feldnamen.

Q:

Wo stelle ich die diversen Farben der Termintypen ein?

A:

Starten Sie TaskTimer mittels dem Kurznamen SYSOP, üblicherweise ohne Passwort. Wählen Sie aus dem Menü Optionen die Funktion SYSOP-def. Eigenschaften und danach Termintypen.

Q:

Bei der Synchronisation zu meinem PocketPC oder Palm wird nach erfolgreicher Einstellung des verwendeten Treibers das TaskTimer API immer wieder angezeigt und der Benutzername ist jeweils wieder leer.

A:

Starten Sie TaskTimer und lassen Sie diesen im Hintergrund geöffnet. Öffnen Sie den Intellisync. Wählen Sie die von Ihnen gewünschte Synchronisationsaufgabe und wählen Sie TaskTimer. Wählen Sie dann den ODBC Treiber TT_DB62(3). Sobald Sie das Bild der ODBC-Verbindung sehen mit dem Kurznamen dba und einem Passwort mit drei Sternen klicken Sie dort auf die Registerkarte Database und löschen Sie die Einträge im Feld "Database name" und "Database file". Dann sollte die Verbindung zur TaskTimer Datenbank richtig hergestellt werden können.

Q:

Ich kann meine Synchronisation mit Lotus Notes R6 nicht durchführen. Es werden Fehlermeldungen aus nnotes.dll und andere ausgegeben.

A:

Suchen Sie auf Ihrem Computer nach der Datei notes.ini und kopieren Sie diese in das Installationsverzeichnis im Laufwerk c:\. Normalerweise ist dieses Notes-Installationsverzeichnis zu finden unter c:\Notes oder c:\Programme\Notes. Starten Sie dann den TaskTimer neu und geben Sie die Verbindungsdetails zu Notes nochmals ein.

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